
Claude im Unternehmen – vom Experiment zur produktiven Arbeitsweise
Claude ist heute in den meisten Firmen bereits im Einsatz – nur selten geordnet, messbar und sicher. Wir bringen Struktur rein: von der Use-Case-Analyse über Schulung und Integration bis zu eigenen Skills, Rollenmodell und Governance.
Das Problem ist nicht die Technologie
In fast jedem Unternehmen, mit dem wir sprechen, nutzt bereits jemand AI. Trotzdem passiert im Ergebnis wenig. Meistens aus drei Gründen.
Werkzeug ohne Prozess
Lizenzen sind verteilt, aber niemand hat definiert, welcher Prozess damit tatsächlich schneller werden soll. Die Nutzung bleibt Zufall.
Schatten-AI
Mitarbeitende nutzen private Accounts, weil es offiziell nichts gibt. Firmendaten landen in Tools, die niemand freigegeben hat.
Der Pilot, der nie skaliert
Eine Abteilung baut etwas Beeindruckendes. Ohne Rollenmodell, Schulung und Betriebskonzept bleibt es ein Einzelfall.
Das Blinno Claude Framework
Vier Phasen, ein roter Faden. Jede Phase hat ein definiertes Ergebnis und ihr wisst zu jedem Zeitpunkt, wo ihr steht und was als Nächstes kommt. Kein Big Bang, sondern kontrollierte Schritte mit messbarem Nutzen.
Discovery
Verstehen, was sich lohnt
Design
Lösung und Leitplanken
Deploy
Bauen und ausrollen
Drive
Verankern und skalieren
Discovery → Design → Deploy → Drive: von der Potenzialanalyse bis zur messbaren Adoption.
Was wir rund um Claude anbieten
Einzeln buchbar oder als komplette Begleitung über alle vier Phasen. Die meisten Kunden starten mit Beratung und Schulung und bauen danach aus.
Beratung & Strategie
Schulung & Enablement
Aufbau & Integration
Skills & Custom Agents
„Wir haben Claude nicht einfach eingekauft, sondern zuerst verstanden, wo das Tool uns wirklich etwas bringt. Blinno hat uns durch diese Priorisierung geführt und danach sauber aufgesetzt – inklusive der Regeln, wer was darf. Heute arbeitet unser Team damit, ohne dass wir uns über Datenschutz Gedanken machen müssen.“
Wie ein Skill in der Praxis aussieht
Ein Skill ist kein Chatbot. Es ist ein festgeschriebener Arbeitsablauf, den Claude jedes Mal gleich ausführt – mit euren Vorlagen, eurer Tonalität und euren Qualitätskriterien.
Offerten und Aufwandsschätzungen
Aus einem Anforderungskatalog entsteht eine strukturierte Schätzung mit Bandbreite, Kostenblöcken und offenen Fragen – im Layout eurer Vorlage.
Nutzen: Von Stunden auf Minuten, bei gleichbleibender Struktur und weniger Vergessenem.
Support- und Anfragen-Triage
Eingehende Anfragen werden kategorisiert, mit Kontext aus dem CRM angereichert und als Entwurf beantwortet – die Freigabe bleibt beim Menschen.
Nutzen: Kürzere Reaktionszeiten, konsistente Antworten, weniger Routinearbeit.
Projekt- und Meeting-Dokumentation
Aus Transkripten und Notizen entstehen Zusammenfassung, Entscheide und Aufgaben – direkt als Items im Projektboard.
Nutzen: Nachvollziehbare Projekte, ohne dass jemand abends Protokolle nachträgt.
Wissensrecherche im eigenen Bestand
Claude durchsucht angebundene Ablagen und Systeme und beantwortet Fragen mit Quellenangabe statt aus dem Gedächtnis.
Nutzen: Antworten in Sekunden – und nachvollziehbar, woher sie stammen.
AI einführen, ohne die Kontrolle abzugeben
Für die Geschäftsleitung ist das meist die entscheidende Frage. Wir beantworten sie auf vier Ebenen – von den Menschen bis zu den Systemen. Technik allein reicht nicht, Richtlinien allein auch nicht.
Der Claude Readiness-Check
Kostenlos und unverbindlich!
In 45 Minuten schauen wir gemeinsam an, wo bei euch heute schon KI im Einsatz ist, welche zwei bis drei Use Cases sich am schnellsten rechnen und welche Governance-Fragen ihr vorher klären solltet. Danach wisst ihr, ob und wie ein Projekt Sinn macht – ohne Verpflichtung.
Häufige Fragen
Bist du noch unsicher, ob Claude die richtige Wahl für dein Unternehmen ist? Hier klären wir einige deiner möglichen Fragen:
Wir haben schon ChatGPT oder Copilot im Einsatz. Warum Claude?
Es muss kein Entweder-oder sein. Claude ist besonders stark bei langen Dokumenten, mehrstufigen Aufgaben und der Anbindung eigener Systeme über MCP. Wir prüfen im Readiness-Check ergebnisoffen, welches Werkzeug zu welchem Use Case passt – und ob sich ein Parallelbetrieb überhaupt lohnt.
Wie lange dauert eine Einführung?
Discovery und Design dauern zusammen typischerweise drei bis fünf Wochen. Ein produktiver Pilot ist meistens nach vier bis acht weiteren Wochen im Einsatz. Der Roll-out auf weitere Teams läuft danach schrittweise weiter.
Was kostet das?
Das hängt vom Umfang ab – ein Discovery-Workshop bewegt sich in einer anderen Grössenordnung als eine vollständige Einführung mit eigenen Skills. Nach dem Erstgespräch erhaltet ihr eine Aufwandsschätzung mit Bandbreite und klaren Kostenblöcken. Die Lizenzkosten von Anthropic kommen separat dazu und richten sich nach Plan und Nutzung.
Bleiben unsere Daten in der Schweiz?
Eine Schweizer Region bietet Anthropic aktuell nicht an. Je nach Anforderung ist eine Verarbeitung in der EU über AWS Bedrock, Google Vertex AI oder Microsoft Foundry möglich. Wir klären eure regulatorischen Anforderungen in der Design-Phase und wählen den Bezugsweg entsprechend – bevor etwas aufgesetzt wird.
Müssen wir zuerst unsere Daten aufräumen?
Nein, aber es hilft. Wir starten bewusst mit Use Cases, die mit dem funktionieren, was heute schon vorhanden ist. Strukturelle Datenarbeit machen wir dort, wo sie den grössten Hebel hat – nicht als Vorbedingung für den ganzen Start.
Was passiert, wenn unsere Mitarbeitenden nicht mitziehen?
Das ist der häufigste Grund, warum Einführungen versanden – deshalb ist Phase Drive fest Teil des Frameworks. Wir schulen rollenspezifisch, bauen interne Champions auf und messen die tatsächliche Nutzung, statt sie anzunehmen.



